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Kontakt zur Rechtsschutzversicherung

Haben Sie für Ihr Anliegen eine Rechtsschutzversicherung, so hat dies zunächst keine Auswirkungen auf die Rechtsbeziehung zwischen Rechtsanwalt und Mandant. Insbesondere wird die Rechtsschutzversicherung nicht Schuldner meines Honoraranspruchs. Dies ist und bleibt der Mandant. Als Service für Sie informieren wir Ihre Versicherung und holen für Sie die Deckungszusage ein. Wir informieren Ihre Versicherung im weiteren Verlauf und rechnen, wenn wir die Deckungszusage erhalten haben, auch mit ihr ab.

Rechtsanwaltsvergütung

Bei reinen Beratungen ohne weitergehende anwaltliche Tätigkeit, also insbesondere ohne weiteren Schriftwechsel, sind wir Rechtsanwälte von Gesetzes wegen verpflichtet, eine Vereinbarung mit Ihnen als Mandant über die Vergütung abzuschließen. Dabei gilt:

  • Für die sogenannte Erstberatung sieht das Gesetz eine Höchstgrenze von 250,00 € zuzüglich Mehrwertsteuer vor.
  • Für die weitergehende Beratung ist keine vom Gesetz festgeschriebene Vergütung geschuldet. Hier vereinbaren wir mit dem Mandanten die Vergütung nach Aufwand, Schwierigkeit und Bedeutung der Angelegenheit.
  • In erbrechtlichen Mandaten und bei der Unternehmensnachfolge vereinbaren wir oft eine aufwandsbezogene Vergütung, weil dies in der Regel für alle Beteiligten transparenter ist.
  • Wenn nicht nur eine Beratung erfolgt, wird bei zivilrechtlichen Mandaten die Rechtsanwaltsvergütung nach Gegenstandswerten abgerechnet.
  • In Steuerstrafsachen rechne ich nach Pauschalen oder nach Zeitaufwand ab.
  • Bei allen anderen anwaltlichen Tätigkeiten, insbesondere bei Gerichtsverfahren, ist die anwaltliche Vergütung im Gesetz geregelt. Sprechen Sie mich darauf an, ich berate Sie gern über die Anwaltsvergütung.

Sprechen Sie mich ruhig auf die Höhe der Vergütung schon im ersten Gespräch an.